Möbel- und Holzwerkstoffindustrie

Seit Jahren ist die Nachfrage in der Holzwerkstoff- und Möbelindustrie unverändert stabil. Die eigentlichen Risiken der Branche liegen bei den unterschiedlichen Kostenfaktoren für eine wirtschaftliche Holzverarbeitung und Werkstoffproduktion. Zum einen steigen die Preise für den Rohstoff Holz auch durch die hohe Nachfrage als Energielieferant in Biomasseanlagen. Zudem erhöhen die steigenden Kosten die Kosten für die Produktion. Als dritter Faktor ist bei den Herstellern von Chemierohstoffen für die Holzwerkstoffproduktion eine zunehmende Konzentration auf wenige Zulieferer zu beobachten. Diese Abhängigkeit in den Lieferbeziehungen resultiert in deutlich höheren Betriebsunterbrechungsschäden bei Lieferausfällen.

Unsere Leistung

  • Unterstützung von holzverarbeitenden und -produzierenden Unternehmen, ihre individuellen Unternehmensrisiken zuverlässig einzuschätzen
  • Konzeption von entsprechenden Absicherungsmöglichkeiten
  • Erarbeitung eines ganzheitlichen Brandschutzkonzepts als Teil des Risikomanagements
  • Durchführung von gezielten Risikobewertungen wie:
    • Betriebsunterbrechung durch technische Schäden oder Lieferengpässe
    • Haftung für Personenschäden, resultierend aus der Produktionstechnik oder aus den Produkten (durch Maschinen, Holzstaub, Lacke und Lösungsmittel)
    • Umweltrisiken durch Verarbeitung von Leimen und Lacken
    • Transportschäden
    • Forstwirtschaftliche Risiken, zum Beispiel durch Waldbrand, Schädlinge und Auswirkungen des Klimawandels

 

Ihr Vorteil

  • Übergreifende Branchenkenntnisse unseres Funk-Teams über den globalen Versicherungsmarkt
  • Unternehmensspezifische Versicherungskonzepte für holzverarbeitende Unternehmen

Ihr Ansprechpartner

Portraitfoto von Gerald Kralik
Ing. Gerald Kralik
+43 1 58910-210
E-Mail-Kontakt


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